Eine Ode an den Migros Ice Tea

IMG_20140118_111514Abwechslung ist ja bekanntlich eine gute Sache. Doch kürzlich musste ich feststellen: „Dr Migros Ischtee isch haut scho dr bescht“. Und das ist so. Seit Jahren hat sich das Design kaum verändert und der Geschmack ist immer noch unverkennbar derselbe wie in meiner Kindheit. Eine Ode an das wahrscheinlich beste Getränk der Welt.

Früher gab es den Migros (Das „s“ ist stumm!) Ice Tea nur im Tetrapak, heute auch in kleinen und grossen Petflaschen und verschiedenen Variationen. Am Geschmack hat sich sicher etwas verändert in den letzten zehn Jahren, aber gefühlt ist der Ice Tea immernoch der gleiche wie zur Jugendzeit. Wikipedia bezeichnet eine Ode (von altgriechisch ᾠδή ōdḗ, „Lied“, „Gesang“) als eine Gedichtform, die sich durch besonders feierlichen und erhabenen Stil auszeichnet. Weiterlesen…

Das mit diesem #offlineDay

not-so-offline Manch einer bemerkt in der heutigen Zeit, dass der ganze Medienkonsum, den man sich täglich mit dem Smartphone zu Gemüte führen kann die sozialen Wurzeln des Menschen angreift oder zumindest verändert. Deswegen gibt es immer wieder offizielle Tage an denen man bewusst offline sein soll/will/möchte. Disclaimer: Was ich hier von mir gebe ist meine persönliche Meinung und muss nicht auf jeden Menschen zutreffen und schon gar nicht „die einzig richtige Wahrheit“ sein. Meine Ansicht ist einfach: Wenn man selbst einen solchen Tag ausrufen will und für sich diesen Vorsatz fassen muss, ist es doch bereits zu spät, oder?

Nein, so krass ist es natürlich nicht – Nicht für jeden. Ich denke, es ist für jeden Menschen individuell, was es bedeutet, so einen Tag durchzuziehen. Für einige mag es ein Hilfeschrei sein, andere machen einfach mit, um ein Zeichen zu setzen. Und das ist auch völlig OK. Ich selbst halte es nicht für nötig einmal im Jahr einen solchen Tag durchzuführen, denn ich glaube, dass man davon nichts hat – Oder zumindest hat man davon nicht mehr als wenn man unbewusst für einen Tag fast nie den Twitter Stream checkt. Weiterlesen…

Hallo Welt!

Ja, den Titel kann ich gleich so lassen. Hallo Welt! Vielleicht kannte noch einer meinen ehemaligen, jetzt eingestampften Blog uji.ch oder meine vorherige „Firmenwebseite“ sebel.ch. Doch das ist jetzt Geschichte. Dieser neue Blog soll nun beides vereinen. Nein, ich habe mich nicht selbständig gemacht, ich setze aber weiterhin (wie in den letzten ca. sechs Jahren) nebst allen anderen Verpflichtungen kleinere Web-Projekte um.

helloworldNachdem ich den Support und die Weiterentwicklung für meine Eigenmarke sddCMS einstellte, kam die Frage auf, wie es denn mit sebel.ch weitergeht. Einerseits wollte ich mehr bloggen, hatte aber mit uji.ch eine abgetrennte Plattform. Andererseits wollte ich das machen, was ich kann (sofern ich nebst allem noch Zeit finde): Programmieren – Am liebsten auf Basis von WordPress. Ich hatte harte Stunden mit WordPress, doch mit über zwei Jahren Erfahrung weiss ich es auch in grösseren Projekten zu bändigen. Bei grösseren Projekten mit WordPress als Basis empfehle ich allerdings die Dienste von Blogwerk, wo ich selbst seit über zwei Jahren dabei bin.

Was den Blog angeht, habe ich 1. einige alte Beiträge übernommen, welche ich cool fand und 2. werde ich mich bemühen wieder mehr zu schreiben. Wahrscheinlich schaff ich’s dann doch nicht, aber immerhin kann mir keiner vorwerfen, dass ich nicht den guten Willen hatte/habe. Nein im Ernst: Das wird ganz gross hier.

Gerlafingen, Zürich, Schafis und zurück

Rindsfilet StroganoffWas für ein Tag. Da ich momentan ein #Geheimprojekt (Verwende diesen dämlichen Ausdruck aus reiner Ironie, imfall) aus dem Boden stampfe programmiere ich auch am Wochenende noch ein wenig. Das natürlich in einem möglichst entspannenden Rahmen. Wichtig: Nicht zu Hause, da mache ich eh nix. Weil da ein Schlagzeug steht. Und Facebook.

Also machte ich mich kurz nach halb Zehn auf den Weg Richtung Zürich. Erstmal ein paar Posttypes und Taxonomies in diesem neuen Projekt registrieren, konfigurieren. The usual. An Samstagen gehe ich gerne nach Zürich um dann in der SBB Lounge noch ein bisschen zu arbeiten, schön mit kostenlosen Getränken u.a. Latte Macchiato und Eistee. Nicht zwingend in dieser Reihenfolge (c) by @julianeleopold. Weiterlesen…

Dark Souls – Sadismus pur

Dark Souls Screenshot 1Das von From Software entwickelte und von Namco Bandai vertriebene Dark Souls gibt an, das schwierigste Game des Jahres zu sein. Man soll tausend Tode sterben. Unausweichlich. Man soll lernen aus den Fehlern, die man macht. Das ist so natürlich nicht ganz richtig. Dark Souls ist von meinem bescheidenen Standpunkt aus mindestens das schwierigste Game des Jahrzehnts. Tausend Tode? Ich habe jetzt 25 Spielstunden, bin bei ca. 30% und bin gefühlt eine Million mal armselig verreckt. Alleine fünfzig mal durch die Hand des Bosses bei dem ich gerade feststecke.

Ich hab‘ bei den vielen Nerven die ich verloren habe ganz vergessen warum, aber am Anfang des Spiels sitzt man in einem Kerker und seucht vor sich hin. Wohlgemerkt in Form eines Untoten und nicht etwa in der menschlichen Form die man Minuten zuvor nahezu frei gestalten konnte. Die Gestalt kriegt man ohnehin nicht oft zu sehen. Wie es der Zufall will, wird durch ein Loch in der Decke ein „Kumpel“ eingeliefert. Der hat per Zufall einen Kerkerschlüssel dabei und wir können ohne grosse Mühen ausbrechen. Per Nachrichten am Boden wird einem dann Schritt für Schritt erklärt wie das Spiel funktioniert. (Und mit Kumpel meine ich einen Zombie der euch töten will). Weiterlesen…